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Armut bekämpfen durch verantwortungsbewussten Handel

Seit 2005 unterstützt APART die Aid by Trade Foundation, eine durch Dr. Michael Otto gegründete Stiftung. Hauptziel der Organisation ist die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern durch gleichberechtigtes Handeln.
Im Rahmen der Stiftungsprojekte setzt sich APART International gezielt für folgende drei Projekte ein:

Cotton made in Africa
Cotton made in Africa ist ein Projekt der „Aid by Trade Foundation“. Gemeinsam mit anderen starken Partnern engagiert sich APART für verantwortungsbewussten Handel und nachhaltigen Umweltschutz in Afrika. Ziel des Projektes ist die Schaffung einer Nachfrageallianz nach handgepflückter afrikanischer Baumwolle. Diese wird südlich der Sahara von Kleinbauern angebaut. Die „Aid by Trade Foundation“ schult die Bauern vor Ort in umweltschonendem und fachgerechtem Anbau, ermöglicht ihnen dadurch ein regelmäßiges Einkommen und sorgt für eine deutliche Verbesserung ihrer Lebenssituation. APART verwendet die hochwertige afrikanische Baumwolle in vielen Styles seiner aktuellen Kollektion. Die APART-Kundin profitiert nicht nur von der Qualität, sondern leistet auch einen ganz besonderen Beitrag auf dem Gebiet „Aid by Trade“ – Armutsbekämpfung durch Handel. Denn für jeden verkauften Artikel in der gesamten Frühjahr/Sommer-Kollektion 2010 spendet APART vier Cent an Sozialprojekte. Weitere Informationen zum Projekt „Cotton made in Africa“ finden Sie unter: www.cotton-made-in-africa.com.

Alphabetisierungsprojekt in Burkina Faso
In enger Zusammenarbeit mit der Aid by Trade Foundation, der Welthungerhilfe (DWHH) und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) hat sich das Hamburger Mode- und Lifestyleunternehmen APART International zum Ziel gesetzt, die hohe Analphabetenrate in Burkina Faso zu reduzieren. In dem Land, das zu den ärmsten der Welt gehört, können 71 Prozent der Bevölkerung weder lesen noch schreiben. Gegenwärtig fehlt es in Burkina Faso daher an geschulten Mitarbeitern, um mit Baumwolle, dem wichtigsten Exportgut des Landes, auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu werden.

Im Rahmen des Alphabetisierungsprojektes sollen innerhalb von vier Jahren 5.000 afrikanische Baumwoll-Farmer und ihre Familien im Umland von Ouagadougou lesen und schreiben lernen. Ziel ist es, dass die Farmer „Cotton made in Africa“-Trainingsmaßnahmen besser umsetzen können und Verträge besser verstehen und verhandeln können. Außerdem sollen die Kleinbauern von der Sinnhaftigkeit elementarer Schulbildung für ihre Kinder überzeugt werden. Die erste Phase des Alphabetisierungsprojektes begann bereits im Herbst 2009 mit der Einrichtung von Schulen und der Ausbildung von Lehrern vor Ort.

Das Alphabetisierungsprojekt versteht sich als ergänzende Maßnahme zur „Cotton made in Africa“-Initiative der Aid by Trade Foundation.

Exklusive afrikanische Schmucklinie
Um das Image Afrikas und die Selbstständigkeit des Entwicklungslandes optimal zu unterstützen, fördert APART in Zusammenarbeit mit der Aid by Trade Foundation die Kreativ- und Produktionsprozesse im eigenen Land. Im Rahmen dieses Projekts produzierte der afrikanische Schmuckhersteller ANPA Jewellery in Kapstadt/Südafrika im Frühjahr 2009 in Zusammenarbeit mit der Aid by Trade Foundation exklusiv für APART eine hochwertige und limitierte Echtschmuckserie. Die neue APART-Schmucklinie verzaubert mit spirituellem Charme und unterstützt Afrika als kreativen Handelspartner. Durch die Auftragsplatzierung finanziert APART den Ausbildungsplatz für einen afrikanischen Jugendlichen. Des Weiteren fließen von jedem der verkauften, handgefertigten Unikate fünf Euro an die Aid by Trade-Stiftung. Einen Überblick über die gesamte Kollektion finden Sie im Online-Shop www.apart-fashion.de im Bereich Charity-Chic.

Drei moderne Ansätze, die davon ausgehen, dass gleichberechtigter Handel die wichtigste Grundlage für eine bessere Zukunft ist.